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	<title>Phönix-ETS</title>
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	<description>Energieberatung - Technik - Service</description>
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	<title>Phönix-ETS</title>
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		<title>&#8220;Die Energiewirtschaft sagt, das Ortsnetz sei überlastet &#8211; das stimmt nicht&#8221; &#124; Andreas Piepenbrink (E3/DC)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An sonnigen Feiertagen wie Pfingsten fliegt uns das Stromnetz um die Ohren? Der Solarzubau ist kritisch? Von diesem Narrativ hat Andreas Piepenbrink die Nase voll. Er betreibt mit seinem Energieunternehmen E3/DC über ganz Deutschland verteilt 190.000 Solaranlagen und hat nachgerechnet: &#8220;Es stimmt nicht&#8221;, sagt Piepenbrink im Podcast. Ihm zufolge überlastet der Solarstrom weder an heißesten [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/die-energiewirtschaft-sagt-das-ortsnetz-sei-ueberlastet-das-stimmt-nicht-andreas-piepenbrink-e3-dc/">“Die Energiewirtschaft sagt, das Ortsnetz sei überlastet – das stimmt nicht” | Andreas Piepenbrink (E3/DC)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/253590-new-episode.mp3?v=3&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=253590">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/253590-new-episode.mp3?v=3&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=253590</a>An sonnigen Feiertagen wie Pfingsten fliegt uns das Stromnetz um die Ohren? Der Solarzubau ist kritisch? Von diesem Narrativ hat Andreas Piepenbrink die Nase voll. Er betreibt mit seinem Energieunternehmen E3/DC über ganz Deutschland verteilt 190.000 Solaranlagen und hat nachgerechnet: &#8220;Es stimmt nicht&#8221;, sagt Piepenbrink im Podcast.</p>
<p>Ihm zufolge überlastet der Solarstrom weder an heißesten Sommertagen noch an sonnigen Feiertagen das Netz, sondern versickert vor Ort &#8211; bei den Nachbarn ohne Solaranlage. &#8220;Das ist das perfekte Energiesharing.&#8221;</p>
<p>Das Problem ist Piepenbrink zufolge ein ganz anderes: Viele Netzbetreiber wissen schlicht nicht, wie stark ihr Stromnetz ausgelastet ist. Andere haben kein Interesse daran, dass die Erneuerbaren erfolgreich sind. Sie möchten die günstigere Konkurrenz loswerden. &#8220;Im Stromvertrieb gehen die Margen runter. Das möchte man durch Netzausbau und steigende Netzentgelte kompensieren.&#8221;</p>
<p>Seine Warnung: Energieversorger und Katherina Reiche wissen nicht, was sie in Netzpaket und EEG-Novelle beschlossen haben. Die Stadtwerke werden Kunden und Einnahmen verlieren. Frau Reiche erweist ihnen einen Bärendienst.</p>
<p>Gast: Dr. Andreas Piepenbrink, Studium der Elektrotechnik und Promotion in Regelungstechnik. Seit 2010 leitet er E3/DC. Das Unternehmen für Stromspeichertechnik bietet intelligente Speichersysteme und Ladetechnologien an.</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
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		<title>Orbans ungeplanter Solarboom: &#8220;Kein Land hat einen Sprung wie Ungarn hingelegt&#8221; &#124; Maike Kirsch (E3G)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als im August das ungarische Atomkraftwerk Paks ausfällt, springen Solaranlagen in die Bresche. Ungarn gehört zur globalen Solarspitze, obwohl sich der abgewählte Ministerpräsident Viktor Orbán nie sonderlich für Klimawandel und Energiewende interessiert hat. Doch die eigene Solaranlage wurde für viele Haushalte durch eine unbedachte Strompreisregelung zum Muss. &#8220;Alle wussten: Wenn ich mir eine Solaranlage anschaffe, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/orbans-ungeplanter-solarboom-kein-land-hat-einen-sprung-wie-ungarn-hingelegt-maike-kirsch-e3g/">Orbans ungeplanter Solarboom: “Kein Land hat einen Sprung wie Ungarn hingelegt” | Maike Kirsch (E3G)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/252997-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=252997">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/252997-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=252997</a>Als im August das ungarische Atomkraftwerk Paks ausfällt, springen Solaranlagen in die Bresche. Ungarn gehört zur globalen Solarspitze, obwohl sich der abgewählte Ministerpräsident Viktor Orbán nie sonderlich für Klimawandel und Energiewende interessiert hat.</p>
<p>Doch die eigene Solaranlage wurde für viele Haushalte durch eine unbedachte Strompreisregelung zum Muss. &#8220;Alle wussten: Wenn ich mir eine Solaranlage anschaffe, werde ich de facto von den Systemkosten befreit&#8221;, sagt Osteuropa-Analystin Maike Kirsch von der Denkfabrik E3G. </p>
<p>2023 zog Orbán die Subventions-Notbremse, doch der Solarboom war vollbracht: Ungarn deckt inzwischen fast ein Drittel seines Strombedarfs mit der Sonne ab. Durch eine Windkraft-Blockade fehlt allerdings der Gegenpol, das Stromsystem ist nicht ausbalanciert. </p>
<p>&#8220;Das ist dem neuen Ministerpräsidenten Péter Magyar bewusst&#8221;, sagt Kirsch. Er will bei Netzausbau, Batteriespeichern und Windrädern ranklotzen. </p>
<p>Diese Pläne kollidieren jedoch mit der anderen großen ungarischen Stromquelle: Das Atomkraftwerk Paks stellt 45 Prozent des ungarischen Stroms bereit und soll ausgebaut werden &#8211; zusammen mit Russland. </p>
<p>Gast: Maike Kirsch, Analystin bei der unabhängigen internationalen Denkfabrik E3G. Ihr Schwerpunkt sind politische und regulatorische Fragen der Stromsektordekarbonisierung in Mittel- und Osteuropa.</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
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		<title>BEG und GModG – das ändert sich in der Förderung</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/beg-und-gmodg-das-aendert-sich-in-der-foerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beiträge zu BEG und GModG auf der GEB-Website: https://www.geb-info.de/gebaeudeenergiegesetz-geg/gmodg-neue-regeln-und-bio-treppe-fuer-heizungen https://www.geb-info.de/foerderung/neustart-der-heizungsfoerderung-mit-geaenderten-konditionen https://www.geb-info.de/foerderung/beg-zuschuesse-neuerungen-fuer-daemmmassnahmen BEG-Infoseite und Förderrechner des Ökozentrums NRW: https://oekozentrum.nrw/aktuelles/detail/news/bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude-beg/ GmodG-Infoseite des Ökozentrums NRW: https://oekozentrum.nrw/aktuelles/detail/news/update-zum-gmodg/</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/beg-und-gmodg-das-aendert-sich-in-der-foerderung/">BEG und GModG – das ändert sich in der Förderung</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-26568-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://audio.podigee-cdn.net/2581526-m-dc7cf79548aac731d8b490d527b21891.mp3?_=3" /><a href="https://audio.podigee-cdn.net/2581526-m-dc7cf79548aac731d8b490d527b21891.mp3">https://audio.podigee-cdn.net/2581526-m-dc7cf79548aac731d8b490d527b21891.mp3</a></audio>
<p>Beiträge zu BEG und GModG auf der GEB-Website:</p>
<p><a href="https://www.geb-info.de/gebaeudeenergiegesetz-geg/gmodg-neue-regeln-und-bio-treppe-fuer-heizungen">https://www.geb-info.de/gebaeudeenergiegesetz-geg/gmodg-neue-regeln-und-bio-treppe-fuer-heizungen</a></p>
<p><a href="https://www.geb-info.de/foerderung/neustart-der-heizungsfoerderung-mit-geaenderten-konditionen">https://www.geb-info.de/foerderung/neustart-der-heizungsfoerderung-mit-geaenderten-konditionen</a></p>
<p><a href="https://www.geb-info.de/foerderung/beg-zuschuesse-neuerungen-fuer-daemmmassnahmen">https://www.geb-info.de/foerderung/beg-zuschuesse-neuerungen-fuer-daemmmassnahmen</a></p>
<p>BEG-Infoseite und Förderrechner des Ökozentrums NRW: <a href="https://oekozentrum.nrw/aktuelles/detail/news/bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude-beg/">https://oekozentrum.nrw/aktuelles/detail/news/bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude-beg/</a></p>
<p>GmodG-Infoseite des Ökozentrums NRW: <a href="https://oekozentrum.nrw/aktuelles/detail/news/update-zum-gmodg/">https://oekozentrum.nrw/aktuelles/detail/news/update-zum-gmodg/</a></p><p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/beg-und-gmodg-das-aendert-sich-in-der-foerderung/">BEG und GModG – das ändert sich in der Förderung</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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		<item>
		<title>Batteriespeicher: In Kalifornien scheint die Sonne jetzt auch nachts &#124; Marc Jacobson (Universität Stanford)</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/batteriespeicher-in-kalifornien-scheint-die-sonne-jetzt-auch-nachts-marc-jacobson-universitaet-stanford/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Deutschland Feierabend macht und die Sonne untergeht, springen Kohle- und Gaskraftwerke an. Anders sieht es in Kalifornien aus. Der riesige Bundesstaat an der US-Westküste meldet seit einigen Wochen regelmäßig Rekordwerte für eine Technologie, die hierzulande bisher kaum eine Rollte spielt: große Batteriespeicher. Wenn die Kalifornier abends nach der Arbeit den Fernseher einschalten und die [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/batteriespeicher-in-kalifornien-scheint-die-sonne-jetzt-auch-nachts-marc-jacobson-universitaet-stanford/">Batteriespeicher: In Kalifornien scheint die Sonne jetzt auch nachts | Marc Jacobson (Universität Stanford)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/252732-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=252732">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/252732-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=252732</a>Wenn Deutschland Feierabend macht und die Sonne untergeht, springen Kohle- und Gaskraftwerke an. Anders sieht es in Kalifornien aus. Der riesige Bundesstaat an der US-Westküste meldet seit einigen Wochen regelmäßig Rekordwerte für eine Technologie, die hierzulande bisher kaum eine Rollte spielt: große Batteriespeicher. Wenn die Kalifornier abends nach der Arbeit den Fernseher einschalten und die Klimaanlage hochdrehen, speisen sie Solarstrom ins Netz ein. </p>
<p>Das Ergebnis beeindruckt: Im ersten Halbjahr haben die Kalifornier erstmals mehr Solarenergie als Erdgas verbraucht.</p>
<p>Auf der Stromrechnung macht sich der massive Ausbau und Einsatz der erneuerbaren Energien bisher allerdings nicht bemerkbar. Kalifornien hat die zweithöchsten Strompreise der USA. Marc Jacobson pocht darauf, dass dies nichts mit den Erneuerbaren zu tun hat. Die Preistreiber sind ihm zufolge Waldbrände und ein Atomkraftwerk.</p>
<p>Gast: Marc Jacobson, Professor für Bau- und Umweltingenieurwesen an der Universität Stanford. Er forscht und lehrt unter anderem zu sauberen und erneuerbaren Energielösungen und erfasst, wann welcher Strom in das kalifornische Netz eingespeist wird.</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
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		<title>Leere Gasspeicher: &#8220;Der Vorwurf der Erpressung steht im Raum&#8221; &#124; Andreas Schröder (ICIS)</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/leere-gasspeicher-der-vorwurf-der-erpressung-steht-im-raum-andreas-schroeder-icis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Gasspeicher decken an kalten Wintertagen die Hälfte des deutschen Gasverbrauchs ab. Noch sind sie halb leer. Die Betreiber hinken dem Befüllungszeitplan um Wochen hinterher. Eine Ursache ist der Iran-Krieg. Die hohen Preise für Flüssiggas schrecken viele Betreiber ab. Sie wollen Verluste vermeiden. Einige scheinen sich aber verzockt zu haben. &#8220;Das sieht man&#8221;, sagt [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/leere-gasspeicher-der-vorwurf-der-erpressung-steht-im-raum-andreas-schroeder-icis/">Leere Gasspeicher: “Der Vorwurf der Erpressung steht im Raum” | Andreas Schröder (ICIS)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/252644-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=252644">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/252644-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=252644</a>Die deutschen Gasspeicher decken an kalten Wintertagen die Hälfte des deutschen Gasverbrauchs ab. Noch sind sie halb leer. Die Betreiber hinken dem Befüllungszeitplan um Wochen hinterher. Eine Ursache ist der Iran-Krieg. Die hohen Preise für Flüssiggas schrecken viele Betreiber ab. Sie wollen Verluste vermeiden.</p>
<p>Einige scheinen sich aber verzockt zu haben. &#8220;Das sieht man&#8221;, sagt Energieanalyst Andreas Schröder. &#8220;Einige Speicher werden ja befüllt.&#8221; Trifft das zu, sitzen einige Betreiber in der Klemme: &#8220;Das Blödeste, was passieren kann, ist, dass sie jetzt teuer einspeichern und am 1. Oktober gibt es Frieden im Iran und die LNG-Preise purzeln.&#8221;</p>
<p>Die Lösung des Problems ist offenbar der Staat. Laute Warnungen vor einer Mangellage sollen ihn zum Eingreifen zwingen. &#8220;In Teilen haben wir es mit einem Marktversagen zu tun&#8221;, sagt Schröder.</p>
<p>Dem Analysten zufolge ist die Situation nicht aussichtslos. Die Speicherziele können nach wie vor erreicht werden. Mittelfristig schafft der Umstieg auf die Wärmepumpe Abhilfe. Der Gasverbrauch ist im Winter bereits spürbar niedriger als vor einigen Jahren. Deutschland befindet sich im Gasausstieg. Die Speicher würde Schröder trotzdem nicht abschaffen. Er hält sie für wertvolle Infrastruktur. </p>
<p>Gast: Andreas Schröder, Energieökonom beim Analysehaus ICIS (Independent Commodity Intelligence Services)</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
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		<item>
		<title>Schizophrene PV-Pläne: &#8220;Wir könnten auf die Solarförderung verzichten, dürfen aber nicht&#8221; &#124; Markus Meyer (Enpal)</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/schizophrene-pv-plaene-wir-koennten-auf-die-solarfoerderung-verzichten-duerfen-aber-nicht-markus-meyer-enpal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Benötigen Solaranlagen eine Förderung oder nicht? Das Energieunternehmen Enpal sagt, sie kann weg. Eigentlich. Das Bundeswirtschaftsministerium müsste lediglich den Flaschenhals des deutschen Energiesystems adressieren: &#8220;Wer eine Solaranlage in Betrieb nimmt, wartet zwölf Monate auf die Anmeldung durch den Verteilnetzbetreiber&#8221;, sagt Markus Meyer. &#8220;Das wird in den Plänen von Frau Reiche nicht adressiert.&#8221; Der Cheflobbyist des [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/schizophrene-pv-plaene-wir-koennten-auf-die-solarfoerderung-verzichten-duerfen-aber-nicht-markus-meyer-enpal/">Schizophrene PV-Pläne: “Wir könnten auf die Solarförderung verzichten, dürfen aber nicht” | Markus Meyer (Enpal)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251703-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=251703">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251703-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=251703</a>Benötigen Solaranlagen eine Förderung oder nicht? Das Energieunternehmen Enpal sagt, sie kann weg. Eigentlich. Das Bundeswirtschaftsministerium müsste lediglich den Flaschenhals des deutschen Energiesystems adressieren: &#8220;Wer eine Solaranlage in Betrieb nimmt, wartet zwölf Monate auf die Anmeldung durch den Verteilnetzbetreiber&#8221;, sagt Markus Meyer. &#8220;Das wird in den Plänen von Frau Reiche nicht adressiert.&#8221;</p>
<p>Der Cheflobbyist des Energieunternehmens spricht im Podcast von einer schizophrenen Situation. Der Branche sei eingebläut worden, ohne Förderung auszukommen. &#8220;Jetzt sind wir an diesem Punkt angelangt und dürfen nicht.&#8221;</p>
<p>Die Lösung liegt Meyer zufolge auf der Hand. Der Straßenverkehr zeigt, was mit kluger Planung und digitalen Angeboten möglich ist: An vollen Straßen steuert man vorbei. Das ginge auch im Stromnetz.</p>
<p>Wie löst das Wirtschaftsministerium den Engpass? Es verbietet die Pkw-Zulassung, durch die sogenannte Wirkleistungsreduzierung. &#8220;Wir regeln pauschal alle Anlagen im ganzen Land um 50 Prozent ab, egal ob das Netz in dieser oder jenen Region betroffen ist oder nicht&#8221;, sagt Meyer. &#8220;Egal zu welcher Tages- und Nachtzeit. Die Regelung gilt 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr &#8211; auch wenn wenig Sonne scheint.&#8221; </p>
<p>Die Leidtragenden sind die Verbraucher. Strom bleibt teurer als nötig. Durch die pauschale Abregelung wird aber auch die neue Einnahmequelle der Autobauer abgeräumt, das bidirektionale Laden.</p>
<p>Die weiteren Themen im Podcast:</p>
<p>Der Äpfel- und Birnen-Vergleich von Katherina Reiche<br />
Wie Software von SAP die Verteilnetzbetreiber ausbremste<br />
Agnes: Allgemeines Netzentgeltsystematik Strom</p>
<p>Gast: Markus Meyer, Leiter Regulierung und Energiepolitik bei Enpal</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
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		<item>
		<title>34 &#8211; Wärmepumpe-Insight 2026 mit Marek Miara</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/34-waermepumpe-insight-2026-mit-marek-miara/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir treffen ein zweites Mal mit auf einen wichtigen Wissenschaftler in der Wärmepumpenwelt: Dr.- Ing. Marek Miara &#8211; der sich mit der Organisation → Initiative Heat Pumps Watch um fundierte Analyse, klare Orientierung und Kommunikation zu Wärmepumpentechnologien und zur gesamten Wärmewende kümmert.  Uns interessiert, wie die Wärmepumpe mit dem Stand 2026 performt. Marek berichtet aus [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/34-waermepumpe-insight-2026-mit-marek-miara/">34 – Wärmepumpe-Insight 2026 mit Marek Miara</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-26564-7" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://www.buzzsprout.com/2052841/episodes/19641599-34-warmepumpe-insight-2026-mit-marek-miara.mp3?_=7" /><a href="https://www.buzzsprout.com/2052841/episodes/19641599-34-warmepumpe-insight-2026-mit-marek-miara.mp3">https://www.buzzsprout.com/2052841/episodes/19641599-34-warmepumpe-insight-2026-mit-marek-miara.mp3</a></audio>
<p>Wir treffen ein zweites Mal mit auf einen wichtigen Wissenschaftler in der Wärmepumpenwelt: Dr.- Ing. Marek Miara &#8211; der sich mit der Organisation <a href="https://heatpumpswatch.org/de/">→ Initiative Heat Pumps Watch</a> um fundierte Analyse, klare Orientierung und Kommunikation zu Wärmepumpentechnologien und zur gesamten Wärmewende kümmert. </p>
<p>Uns interessiert, wie die Wärmepumpe mit dem Stand 2026 performt. Marek berichtet aus über <b>20 Jahren Monitoring aus verschiedenen Ländern</b> und zeigt, was die Daten über Effizienz, Überdimensionierung und die <b>tatsächliche Performance</b> von Wärmepumpen verraten. Dazu gibt er immer wieder wertvolle Einsichten aus seiner internationalen Erfahrung mit Wärmepumpen.  </p>
<p>Wir besprechen die <b>aktuellen BEG-Änderungen, </b>deren Folgen für die Branche und <b>warum generell Wärmepumpen in Deutschland so teuer sind.  Weiter interessiert uns: </b>Was läuft bei der Planung und Dimensionierung noch falsch? Und warum läuft die Planung für <b>Mehrfamilienhäuser </b>auf sehr unterschiedlichen Planungsniveaus? </p>
<p>Außerdem geht es um die neuesten Entwicklungen in<b> smarter Steuerung, PV, dynamischen Stromtarifen und natürlichen Kältemitteln</b>. </p>
<p>Eine Folge mit internationalem Erfahrungshorizont, aktuellen Forschungsergebnissen und einem Blick darauf, wo die Wärmepumpe heute wirklich steht. Ein Muss, für alle, die Wärmepumpen planen und installieren oder sich über die Performance zu informieren.  </p>
<p><b>Links zur Folge</b></p>
<ul>
<li><a href="https://heatpumpswatch.org/de/betriebskosten-rechner/">Wärmepumpen Betriebskosten-Rechner (heatpumpswatch.org)</a></li>
<li><a href="https://heatpumpswatch.org/de/waermepumpen-installationskosten-im-europaeischen-vergleich/">Wärmepumpen-Installationskosten im europäischen Vergleich (heapumpswatch.org)</a></li>
<li><a href="https://heatpumpswatch.org/de/waermepumpen-ihre-brennenden-fragen-jetzt-beantwortet/">Ihre brennenden Fragen zu Wärmpumpen (heatpumpswatch.org)</a></li>
</ul>
<p><b>email:</b> <a href="mailto:%20podcast@den-ev.de">podcast@den-ev.de</a></p><p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/34-waermepumpe-insight-2026-mit-marek-miara/">34 – Wärmepumpe-Insight 2026 mit Marek Miara</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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		<item>
		<title>Jürgen Trittin über Emissionshandel, Merz und Reiche: &#8220;Wir erleben palliative Industriepolitik&#8221; &#124; Teil 2</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/juergen-trittin-ueber-emissionshandel-merz-und-reiche-wir-erleben-palliative-industriepolitik-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://phoenix-ets.de/juergen-trittin-ueber-emissionshandel-merz-und-reiche-wir-erleben-palliative-industriepolitik-teil-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Emissionshandel ist neben dem Atomausstieg und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz die dritte Säule der Energiewende. Die Industrie rüttelt daran. Darüber kann Jürgen Trittin nur schmunzeln. Der Grünen-Politiker hat das System als Bundesumweltminister vor gut 20 Jahren eingeführt: &#8220;Wie ernst kann man eine Lobby nehmen, die heute bekämpft, was sie früher gefordert hat?&#8221;, fragt er im Podcast. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251377-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=251377">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251377-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=251377</a>Der Emissionshandel ist neben dem Atomausstieg und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz die dritte Säule der Energiewende. Die Industrie rüttelt daran. Darüber kann Jürgen Trittin nur schmunzeln. Der Grünen-Politiker hat das System als Bundesumweltminister vor gut 20 Jahren eingeführt: &#8220;Wie ernst kann man eine Lobby nehmen, die heute bekämpft, was sie früher gefordert hat?&#8221;, fragt er im Podcast.</p>
<p>Die Probleme der Wirtschaft haben ihm zufolge eine andere Ursache: Deutschland zaudert. &#8220;Es gibt in der SPD wie in der CDU die Neigung, zu glauben, dass Veränderung besser gelingt, wenn man sie verzögert&#8221;, sagt Trittin. &#8220;Je länger die Transformation andauert, umso länger zahlen wir doppelt.&#8221;</p>
<p>Das ist ihm zufolge auch beim Kanzler und der Wirtschaftsministerin nicht angekommen. &#8220;Frau Reiche hat lange Zeit für den Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und für den Gaszweig von Eon gearbeitet. Diese Arbeit setzt sie fort.&#8221;, sagt Trittin. &#8220;Und der Kanzler kommt nicht aus der Wirtschaft, der war Anwalt der Wirtschaft.&#8221;</p>
<p>Der frühere Minister ist überzeugt: Macht Merz weiter wie bisher, hat er Industriekonzerne wie Heidelberg Materials und Wacker Chemie auf dem Gewissen. Anders als sein früherer Arbeitgeber, der Vermögensverwalter Blackrock: &#8220;Die möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich in Schutz nehmen. Das Geschäft ist auf langfristige Rendite ausgerichtet. Dafür muss man in Geschäftsmodelle mit Zukunft investieren. Die Anlagestrategie ist weit besser als die Politik des Kanzlers.&#8221;</p>
<p>Gast: Jürgen Trittin. Der gebürtige Bremer saß von 1998 bis 2024 für die Grünen im Bundestag. Von Juni 1990 bis Juni 1994 war er niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und von Oktober 1998 bis November 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Unter seiner Ägide wurde in dieser Zeit die drei Säulen der Energiewende eingeführt, verabschiedet und vereinbart: das Erneuerbare-Energien-Gesetz (2000), der Atomausstieg (2000) und der Emissionshandel (2005).</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
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		<item>
		<title>Jürgen Trittin erklärt, warum Strom teuer wurde: Energiewende musste 16 Jahre feindlicher Regierung überstehen &#124; Teil 1</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/juergen-trittin-erklaert-warum-strom-teuer-wurde-energiewende-musste-16-jahre-feindlicher-regierung-ueberstehen-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als die Energiewende beginnt, verspricht der damalige Umweltminister Jürgen Trittin: Sie wird für deutsche Haushalte nicht teurer als eine Kugel Eis. Ein Euro im Monat reicht für den Umstieg von Atomkraft und Kohle auf Erneuerbare. Die Rechnung geht nicht auf. Die Strompreise steigen. Haushalte und Wirtschaft beschweren sich. Die Energiewende gerät als zu teuer in [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/juergen-trittin-erklaert-warum-strom-teuer-wurde-energiewende-musste-16-jahre-feindlicher-regierung-ueberstehen-teil-1/">Jürgen Trittin erklärt, warum Strom teuer wurde: Energiewende musste 16 Jahre feindlicher Regierung überstehen | Teil 1</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251119-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=251119">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251119-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=251119</a>Als die Energiewende beginnt, verspricht der damalige Umweltminister Jürgen Trittin: Sie wird für deutsche Haushalte nicht teurer als eine Kugel Eis. Ein Euro im Monat reicht für den Umstieg von Atomkraft und Kohle auf Erneuerbare.</p>
<p>Die Rechnung geht nicht auf. Die Strompreise steigen. Haushalte und Wirtschaft beschweren sich. Die Energiewende gerät als zu teuer in Verruf.</p>
<p>Das allerdings liegt nicht an den erneuerbaren Energien und der Einspeisevergütung, sagt Trittin im Podcast: &#8220;Die Strompreise gingen nach unten&#8221;, beschreibt er den Beginn der Energiewende. Denn durch Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hätten die großen Energiekonzerne mit ihren Atom- und Kohlekraftwerken ihr Monopol verloren.</p>
<p>Warum ist Strom dann teurer geworden? Für diese Entwicklung macht Trittin die Union und die FDP verantwortlich. Die EEG-Umlage sei von der schwarz-gelben Merkel-Regierung &#8220;vorsätzlich in die Höhe getrieben&#8221; worden, um den Kohlekonzernen zu helfen und den Atomausstieg rückgängig zu machen. Dafür mussten die Erneuerbaren als zu teuer denunziert werden.</p>
<p>&#8220;Schwarz-Gelb hat vorsätzliche Deindustrialisierung betrieben&#8221;, sagt Trittin. Die Energiewende habe von 2005 bis zur Ampel 16 Jahre feindlicher Regierung überstanden. </p>
<p>Gast: Jürgen Trittin. Der gebürtige Bremer saß von 1998 bis 2024 für die Grünen im Bundestag. Von Juni 1990 bis Juni 1994 war er niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und von Oktober 1998 bis November 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Unter seiner Ägide wurde in dieser Zeit die drei Säulen der Energiewende eingeführt, verabschiedet und vereinbart: das Erneuerbare-Energien-Gesetz (2000), der Atomausstieg (2000) und der Emissionshandel (2005).</p>
<p>Teil zwei des Gesprächs erscheint am Sonntag. Dann sprechen wir mit Jürgen Trittin über die Industrie und die Anfänge des Emissionshandels und natürlich Friedrich Merz und Katherina Reiche.</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
<p>Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das &#8220;Klima-Labor&#8221; bei Apple Podcasts oder Spotify</p>
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<p>Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de</p><p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/juergen-trittin-erklaert-warum-strom-teuer-wurde-energiewende-musste-16-jahre-feindlicher-regierung-ueberstehen-teil-1/">Jürgen Trittin erklärt, warum Strom teuer wurde: Energiewende musste 16 Jahre feindlicher Regierung überstehen | Teil 1</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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		<item>
		<title>&#8220;Klug gemacht, sparen 100 Prozent Erneuerbare 120 Milliarden Euro im Jahr&#8221; &#124; Hartmut Fischer (Energy Watch Group)</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/klug-gemacht-sparen-100-prozent-erneuerbare-120-milliarden-euro-im-jahr-hartmut-fischer-energy-watch-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://phoenix-ets.de/klug-gemacht-sparen-100-prozent-erneuerbare-120-milliarden-euro-im-jahr-hartmut-fischer-energy-watch-group/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Narrativ hält sich hartnäckig: Die Energiewende ist zu komplex und teuer. Dabei wird häufig vergessen, dass Deutschland jedes Jahr für 80 Milliarden Euro Erdöl und Erdgas importiert. Geld, das einfach verschwindet. Diese Summe schrumpft jedoch, je weiter die Energiewende voranschreitet. Jedes zusätzliche E-Auto und jede zusätzliche Wärmepumpe sparen langfristig Geld. Ein Modellprojekt mit drei [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/klug-gemacht-sparen-100-prozent-erneuerbare-120-milliarden-euro-im-jahr-hartmut-fischer-energy-watch-group/">“Klug gemacht, sparen 100 Prozent Erneuerbare 120 Milliarden Euro im Jahr” | Hartmut Fischer (Energy Watch Group)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/250655-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=250655">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/250655-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=250655</a>Das Narrativ hält sich hartnäckig: Die Energiewende ist zu komplex und teuer. Dabei wird häufig vergessen, dass Deutschland jedes Jahr für 80 Milliarden Euro Erdöl und Erdgas importiert. Geld, das einfach verschwindet. </p>
<p>Diese Summe schrumpft jedoch, je weiter die Energiewende voranschreitet. Jedes zusätzliche E-Auto und jede zusätzliche Wärmepumpe sparen langfristig Geld. Ein Modellprojekt mit drei Kommunen in Baden-Württemberg liefert den Beleg. Doch wer bezahlt den Umstieg? </p>
<p>&#8220;Viele Kommunen können bestenfalls die laufenden Ausgaben decken und müssen priorisieren, was überhaupt gemacht wird&#8221;, sagt Hartmut Fischer, Projektleiter der Energy Watch Group. &#8220;Deshalb haben wir ausschließlich rentable Lösungen erarbeitet.&#8221; </p>
<p>Die Ergebnisse sind beeindruckend: Ein kluger Pfad für 100 Prozent erneuerbare Energien senkt die jährlichen Energiekosten um 75 Prozent und mehr. &#8220;Das Land Baden-Württemberg würde jedes Jahr etwa 15 Milliarden Euro einsparen&#8221;, sagt Fischer. Auf Bundesebene wäre der Pfad komplexer, das Ergebnis aber letztlich dasselbe.</p>
<p>Gast: Dr. Hartmut Fischer. Der Wirtschaftsingenieur war jahrelang als Wirtschaftsberater aktiv. Im Fokus stand die Frage, wie Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg mit Klimaschutz verbinden können. Er hat zudem die interne Managementberatung der Deutschen Bahn aufgebaut und geleitet. Seit 2024 ist er Geschäftsführer der Energy Watch Group.</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
<p>Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das &#8220;Klima-Labor&#8221; bei Apple Podcasts oder Spotify</p>
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<p>Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de</p><p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/klug-gemacht-sparen-100-prozent-erneuerbare-120-milliarden-euro-im-jahr-hartmut-fischer-energy-watch-group/">“Klug gemacht, sparen 100 Prozent Erneuerbare 120 Milliarden Euro im Jahr” | Hartmut Fischer (Energy Watch Group)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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