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	<title>Gebäudeenergieberatung - Phönix-ETS</title>
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	<description>Energieberatung - Technik - Service</description>
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	<title>Gebäudeenergieberatung - Phönix-ETS</title>
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		<title>Schizophrene PV-Pläne: &#8220;Wir könnten auf die Solarförderung verzichten, dürfen aber nicht&#8221; &#124; Markus Meyer (Enpal)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Benötigen Solaranlagen eine Förderung oder nicht? Das Energieunternehmen Enpal sagt, sie kann weg. Eigentlich. Das Bundeswirtschaftsministerium müsste lediglich den Flaschenhals des deutschen Energiesystems adressieren: &#8220;Wer eine Solaranlage in Betrieb nimmt, wartet zwölf Monate auf die Anmeldung durch den Verteilnetzbetreiber&#8221;, sagt Markus Meyer. &#8220;Das wird in den Plänen von Frau Reiche nicht adressiert.&#8221; Der Cheflobbyist des [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/schizophrene-pv-plaene-wir-koennten-auf-die-solarfoerderung-verzichten-duerfen-aber-nicht-markus-meyer-enpal/">Schizophrene PV-Pläne: “Wir könnten auf die Solarförderung verzichten, dürfen aber nicht” | Markus Meyer (Enpal)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251703-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=251703">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251703-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=251703</a>Benötigen Solaranlagen eine Förderung oder nicht? Das Energieunternehmen Enpal sagt, sie kann weg. Eigentlich. Das Bundeswirtschaftsministerium müsste lediglich den Flaschenhals des deutschen Energiesystems adressieren: &#8220;Wer eine Solaranlage in Betrieb nimmt, wartet zwölf Monate auf die Anmeldung durch den Verteilnetzbetreiber&#8221;, sagt Markus Meyer. &#8220;Das wird in den Plänen von Frau Reiche nicht adressiert.&#8221;</p>
<p>Der Cheflobbyist des Energieunternehmens spricht im Podcast von einer schizophrenen Situation. Der Branche sei eingebläut worden, ohne Förderung auszukommen. &#8220;Jetzt sind wir an diesem Punkt angelangt und dürfen nicht.&#8221;</p>
<p>Die Lösung liegt Meyer zufolge auf der Hand. Der Straßenverkehr zeigt, was mit kluger Planung und digitalen Angeboten möglich ist: An vollen Straßen steuert man vorbei. Das ginge auch im Stromnetz.</p>
<p>Wie löst das Wirtschaftsministerium den Engpass? Es verbietet die Pkw-Zulassung, durch die sogenannte Wirkleistungsreduzierung. &#8220;Wir regeln pauschal alle Anlagen im ganzen Land um 50 Prozent ab, egal ob das Netz in dieser oder jenen Region betroffen ist oder nicht&#8221;, sagt Meyer. &#8220;Egal zu welcher Tages- und Nachtzeit. Die Regelung gilt 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr &#8211; auch wenn wenig Sonne scheint.&#8221; </p>
<p>Die Leidtragenden sind die Verbraucher. Strom bleibt teurer als nötig. Durch die pauschale Abregelung wird aber auch die neue Einnahmequelle der Autobauer abgeräumt, das bidirektionale Laden.</p>
<p>Die weiteren Themen im Podcast:</p>
<p>Der Äpfel- und Birnen-Vergleich von Katherina Reiche<br />
Wie Software von SAP die Verteilnetzbetreiber ausbremste<br />
Agnes: Allgemeines Netzentgeltsystematik Strom</p>
<p>Gast: Markus Meyer, Leiter Regulierung und Energiepolitik bei Enpal</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
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		<title>34 &#8211; Wärmepumpe-Insight 2026 mit Marek Miara</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/34-waermepumpe-insight-2026-mit-marek-miara/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir treffen ein zweites Mal mit auf einen wichtigen Wissenschaftler in der Wärmepumpenwelt: Dr.- Ing. Marek Miara &#8211; der sich mit der Organisation → Initiative Heat Pumps Watch um fundierte Analyse, klare Orientierung und Kommunikation zu Wärmepumpentechnologien und zur gesamten Wärmewende kümmert.  Uns interessiert, wie die Wärmepumpe mit dem Stand 2026 performt. Marek berichtet aus [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/34-waermepumpe-insight-2026-mit-marek-miara/">34 – Wärmepumpe-Insight 2026 mit Marek Miara</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-26564-2" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://www.buzzsprout.com/2052841/episodes/19641599-34-warmepumpe-insight-2026-mit-marek-miara.mp3?_=2" /><a href="https://www.buzzsprout.com/2052841/episodes/19641599-34-warmepumpe-insight-2026-mit-marek-miara.mp3">https://www.buzzsprout.com/2052841/episodes/19641599-34-warmepumpe-insight-2026-mit-marek-miara.mp3</a></audio>
<p>Wir treffen ein zweites Mal mit auf einen wichtigen Wissenschaftler in der Wärmepumpenwelt: Dr.- Ing. Marek Miara &#8211; der sich mit der Organisation <a href="https://heatpumpswatch.org/de/">→ Initiative Heat Pumps Watch</a> um fundierte Analyse, klare Orientierung und Kommunikation zu Wärmepumpentechnologien und zur gesamten Wärmewende kümmert. </p>
<p>Uns interessiert, wie die Wärmepumpe mit dem Stand 2026 performt. Marek berichtet aus über <b>20 Jahren Monitoring aus verschiedenen Ländern</b> und zeigt, was die Daten über Effizienz, Überdimensionierung und die <b>tatsächliche Performance</b> von Wärmepumpen verraten. Dazu gibt er immer wieder wertvolle Einsichten aus seiner internationalen Erfahrung mit Wärmepumpen.  </p>
<p>Wir besprechen die <b>aktuellen BEG-Änderungen, </b>deren Folgen für die Branche und <b>warum generell Wärmepumpen in Deutschland so teuer sind.  Weiter interessiert uns: </b>Was läuft bei der Planung und Dimensionierung noch falsch? Und warum läuft die Planung für <b>Mehrfamilienhäuser </b>auf sehr unterschiedlichen Planungsniveaus? </p>
<p>Außerdem geht es um die neuesten Entwicklungen in<b> smarter Steuerung, PV, dynamischen Stromtarifen und natürlichen Kältemitteln</b>. </p>
<p>Eine Folge mit internationalem Erfahrungshorizont, aktuellen Forschungsergebnissen und einem Blick darauf, wo die Wärmepumpe heute wirklich steht. Ein Muss, für alle, die Wärmepumpen planen und installieren oder sich über die Performance zu informieren.  </p>
<p><b>Links zur Folge</b></p>
<ul>
<li><a href="https://heatpumpswatch.org/de/betriebskosten-rechner/">Wärmepumpen Betriebskosten-Rechner (heatpumpswatch.org)</a></li>
<li><a href="https://heatpumpswatch.org/de/waermepumpen-installationskosten-im-europaeischen-vergleich/">Wärmepumpen-Installationskosten im europäischen Vergleich (heapumpswatch.org)</a></li>
<li><a href="https://heatpumpswatch.org/de/waermepumpen-ihre-brennenden-fragen-jetzt-beantwortet/">Ihre brennenden Fragen zu Wärmpumpen (heatpumpswatch.org)</a></li>
</ul>
<p><b>email:</b> <a href="mailto:%20podcast@den-ev.de">podcast@den-ev.de</a></p><p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/34-waermepumpe-insight-2026-mit-marek-miara/">34 – Wärmepumpe-Insight 2026 mit Marek Miara</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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		<item>
		<title>Jürgen Trittin über Emissionshandel, Merz und Reiche: &#8220;Wir erleben palliative Industriepolitik&#8221; &#124; Teil 2</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/juergen-trittin-ueber-emissionshandel-merz-und-reiche-wir-erleben-palliative-industriepolitik-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Emissionshandel ist neben dem Atomausstieg und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz die dritte Säule der Energiewende. Die Industrie rüttelt daran. Darüber kann Jürgen Trittin nur schmunzeln. Der Grünen-Politiker hat das System als Bundesumweltminister vor gut 20 Jahren eingeführt: &#8220;Wie ernst kann man eine Lobby nehmen, die heute bekämpft, was sie früher gefordert hat?&#8221;, fragt er im Podcast. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251377-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=251377">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251377-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=251377</a>Der Emissionshandel ist neben dem Atomausstieg und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz die dritte Säule der Energiewende. Die Industrie rüttelt daran. Darüber kann Jürgen Trittin nur schmunzeln. Der Grünen-Politiker hat das System als Bundesumweltminister vor gut 20 Jahren eingeführt: &#8220;Wie ernst kann man eine Lobby nehmen, die heute bekämpft, was sie früher gefordert hat?&#8221;, fragt er im Podcast.</p>
<p>Die Probleme der Wirtschaft haben ihm zufolge eine andere Ursache: Deutschland zaudert. &#8220;Es gibt in der SPD wie in der CDU die Neigung, zu glauben, dass Veränderung besser gelingt, wenn man sie verzögert&#8221;, sagt Trittin. &#8220;Je länger die Transformation andauert, umso länger zahlen wir doppelt.&#8221;</p>
<p>Das ist ihm zufolge auch beim Kanzler und der Wirtschaftsministerin nicht angekommen. &#8220;Frau Reiche hat lange Zeit für den Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und für den Gaszweig von Eon gearbeitet. Diese Arbeit setzt sie fort.&#8221;, sagt Trittin. &#8220;Und der Kanzler kommt nicht aus der Wirtschaft, der war Anwalt der Wirtschaft.&#8221;</p>
<p>Der frühere Minister ist überzeugt: Macht Merz weiter wie bisher, hat er Industriekonzerne wie Heidelberg Materials und Wacker Chemie auf dem Gewissen. Anders als sein früherer Arbeitgeber, der Vermögensverwalter Blackrock: &#8220;Die möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich in Schutz nehmen. Das Geschäft ist auf langfristige Rendite ausgerichtet. Dafür muss man in Geschäftsmodelle mit Zukunft investieren. Die Anlagestrategie ist weit besser als die Politik des Kanzlers.&#8221;</p>
<p>Gast: Jürgen Trittin. Der gebürtige Bremer saß von 1998 bis 2024 für die Grünen im Bundestag. Von Juni 1990 bis Juni 1994 war er niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und von Oktober 1998 bis November 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Unter seiner Ägide wurde in dieser Zeit die drei Säulen der Energiewende eingeführt, verabschiedet und vereinbart: das Erneuerbare-Energien-Gesetz (2000), der Atomausstieg (2000) und der Emissionshandel (2005).</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
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		<title>Jürgen Trittin erklärt, warum Strom teuer wurde: Energiewende musste 16 Jahre feindlicher Regierung überstehen &#124; Teil 1</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/juergen-trittin-erklaert-warum-strom-teuer-wurde-energiewende-musste-16-jahre-feindlicher-regierung-ueberstehen-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als die Energiewende beginnt, verspricht der damalige Umweltminister Jürgen Trittin: Sie wird für deutsche Haushalte nicht teurer als eine Kugel Eis. Ein Euro im Monat reicht für den Umstieg von Atomkraft und Kohle auf Erneuerbare. Die Rechnung geht nicht auf. Die Strompreise steigen. Haushalte und Wirtschaft beschweren sich. Die Energiewende gerät als zu teuer in [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/juergen-trittin-erklaert-warum-strom-teuer-wurde-energiewende-musste-16-jahre-feindlicher-regierung-ueberstehen-teil-1/">Jürgen Trittin erklärt, warum Strom teuer wurde: Energiewende musste 16 Jahre feindlicher Regierung überstehen | Teil 1</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251119-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=251119">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/251119-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=251119</a>Als die Energiewende beginnt, verspricht der damalige Umweltminister Jürgen Trittin: Sie wird für deutsche Haushalte nicht teurer als eine Kugel Eis. Ein Euro im Monat reicht für den Umstieg von Atomkraft und Kohle auf Erneuerbare.</p>
<p>Die Rechnung geht nicht auf. Die Strompreise steigen. Haushalte und Wirtschaft beschweren sich. Die Energiewende gerät als zu teuer in Verruf.</p>
<p>Das allerdings liegt nicht an den erneuerbaren Energien und der Einspeisevergütung, sagt Trittin im Podcast: &#8220;Die Strompreise gingen nach unten&#8221;, beschreibt er den Beginn der Energiewende. Denn durch Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hätten die großen Energiekonzerne mit ihren Atom- und Kohlekraftwerken ihr Monopol verloren.</p>
<p>Warum ist Strom dann teurer geworden? Für diese Entwicklung macht Trittin die Union und die FDP verantwortlich. Die EEG-Umlage sei von der schwarz-gelben Merkel-Regierung &#8220;vorsätzlich in die Höhe getrieben&#8221; worden, um den Kohlekonzernen zu helfen und den Atomausstieg rückgängig zu machen. Dafür mussten die Erneuerbaren als zu teuer denunziert werden.</p>
<p>&#8220;Schwarz-Gelb hat vorsätzliche Deindustrialisierung betrieben&#8221;, sagt Trittin. Die Energiewende habe von 2005 bis zur Ampel 16 Jahre feindlicher Regierung überstanden. </p>
<p>Gast: Jürgen Trittin. Der gebürtige Bremer saß von 1998 bis 2024 für die Grünen im Bundestag. Von Juni 1990 bis Juni 1994 war er niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und von Oktober 1998 bis November 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Unter seiner Ägide wurde in dieser Zeit die drei Säulen der Energiewende eingeführt, verabschiedet und vereinbart: das Erneuerbare-Energien-Gesetz (2000), der Atomausstieg (2000) und der Emissionshandel (2005).</p>
<p>Teil zwei des Gesprächs erscheint am Sonntag. Dann sprechen wir mit Jürgen Trittin über die Industrie und die Anfänge des Emissionshandels und natürlich Friedrich Merz und Katherina Reiche.</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
<p>Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das &#8220;Klima-Labor&#8221; bei Apple Podcasts oder Spotify</p>
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<p>Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de</p><p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/juergen-trittin-erklaert-warum-strom-teuer-wurde-energiewende-musste-16-jahre-feindlicher-regierung-ueberstehen-teil-1/">Jürgen Trittin erklärt, warum Strom teuer wurde: Energiewende musste 16 Jahre feindlicher Regierung überstehen | Teil 1</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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		<item>
		<title>&#8220;Klug gemacht, sparen 100 Prozent Erneuerbare 120 Milliarden Euro im Jahr&#8221; &#124; Hartmut Fischer (Energy Watch Group)</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/klug-gemacht-sparen-100-prozent-erneuerbare-120-milliarden-euro-im-jahr-hartmut-fischer-energy-watch-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Narrativ hält sich hartnäckig: Die Energiewende ist zu komplex und teuer. Dabei wird häufig vergessen, dass Deutschland jedes Jahr für 80 Milliarden Euro Erdöl und Erdgas importiert. Geld, das einfach verschwindet. Diese Summe schrumpft jedoch, je weiter die Energiewende voranschreitet. Jedes zusätzliche E-Auto und jede zusätzliche Wärmepumpe sparen langfristig Geld. Ein Modellprojekt mit drei [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/klug-gemacht-sparen-100-prozent-erneuerbare-120-milliarden-euro-im-jahr-hartmut-fischer-energy-watch-group/">“Klug gemacht, sparen 100 Prozent Erneuerbare 120 Milliarden Euro im Jahr” | Hartmut Fischer (Energy Watch Group)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/250655-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=250655">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/250655-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=250655</a>Das Narrativ hält sich hartnäckig: Die Energiewende ist zu komplex und teuer. Dabei wird häufig vergessen, dass Deutschland jedes Jahr für 80 Milliarden Euro Erdöl und Erdgas importiert. Geld, das einfach verschwindet. </p>
<p>Diese Summe schrumpft jedoch, je weiter die Energiewende voranschreitet. Jedes zusätzliche E-Auto und jede zusätzliche Wärmepumpe sparen langfristig Geld. Ein Modellprojekt mit drei Kommunen in Baden-Württemberg liefert den Beleg. Doch wer bezahlt den Umstieg? </p>
<p>&#8220;Viele Kommunen können bestenfalls die laufenden Ausgaben decken und müssen priorisieren, was überhaupt gemacht wird&#8221;, sagt Hartmut Fischer, Projektleiter der Energy Watch Group. &#8220;Deshalb haben wir ausschließlich rentable Lösungen erarbeitet.&#8221; </p>
<p>Die Ergebnisse sind beeindruckend: Ein kluger Pfad für 100 Prozent erneuerbare Energien senkt die jährlichen Energiekosten um 75 Prozent und mehr. &#8220;Das Land Baden-Württemberg würde jedes Jahr etwa 15 Milliarden Euro einsparen&#8221;, sagt Fischer. Auf Bundesebene wäre der Pfad komplexer, das Ergebnis aber letztlich dasselbe.</p>
<p>Gast: Dr. Hartmut Fischer. Der Wirtschaftsingenieur war jahrelang als Wirtschaftsberater aktiv. Im Fokus stand die Frage, wie Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg mit Klimaschutz verbinden können. Er hat zudem die interne Managementberatung der Deutschen Bahn aufgebaut und geleitet. Seit 2024 ist er Geschäftsführer der Energy Watch Group.</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
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		<title>Sanieren und Dämmen – so schützt man sich gegen Salz im Mauerwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Informationen zum Exsal-Therm-System: https://www.xella.de/de_DE/multipor/exsal-therm-platte</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-26557-6" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://audio.podigee-cdn.net/2564080-m-c0a2bd40fd51ba0bdd48cfc98c437d7d.mp3?_=6" /><a href="https://audio.podigee-cdn.net/2564080-m-c0a2bd40fd51ba0bdd48cfc98c437d7d.mp3">https://audio.podigee-cdn.net/2564080-m-c0a2bd40fd51ba0bdd48cfc98c437d7d.mp3</a></audio>
<p>Informationen zum Exsal-Therm-System: <a href="https://www.xella.de/de_DE/multipor/exsal-therm-platte">https://www.xella.de/de_DE/multipor/exsal-therm-platte</a></p><p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/sanieren-und-daemmen-so-schuetzt-man-sich-gegen-salz-im-mauerwerk/">Sanieren und Dämmen – so schützt man sich gegen Salz im Mauerwerk</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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		<title>Genug Wind, kaum Windräder: Was die Windkraft in Baden-Württemberg ausbremst &#124; Alexander Sladek (EWS Schönau)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Solarausbau gehört Baden-Württemberg zur deutschen Spitze. Bei der Windenergie geht es dagegen trotz des enormen Strombedarfs der Industrie wie in Bayern im Schneckentempo voran. Wie kann das sein in einem Bundesland, das seit 15 Jahren von den Grünen regiert wird? Die Herausforderungen sind vielfältig. Ein Aspekt ist die Topografie. Die bergige Landschaft bietet gute [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/250043-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=250043">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/250043-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=250043</a>Beim Solarausbau gehört Baden-Württemberg zur deutschen Spitze. Bei der Windenergie geht es dagegen trotz des enormen Strombedarfs der Industrie wie in Bayern im Schneckentempo voran. Wie kann das sein in einem Bundesland, das seit 15 Jahren von den Grünen regiert wird? </p>
<p>Die Herausforderungen sind vielfältig. Ein Aspekt ist die Topografie. Die bergige Landschaft bietet gute Windverhältnisse, doch der Bau eines tonnenschweren Windrads ist in 1000 Metern Höhe ungleich komplizierte als im Flachland.</p>
<p>Weitere Probleme sind hausgemacht: Die baden-württembergischen Behörden verteilen Genehmigungen &#8220;langsam, vielleicht auch übervorsichtig&#8221;, sagt Alexander Sladek von der EWS Schönau im Schwarzwald. Ihm zufolge hat das Land außerdem Windkraftflächen ausgewiesen, ohne die Wirtschaftlichkeit der Standorte zu prüfen. Unglückliche Kommunen versuchen, den Ausbau mithilfe von überzogenen Pachtforderungen zu stoppen. </p>
<p>Ähnlich läuft es bei der größten Windkraftbremse, wenn auch unabsichtlich: ForstBW. &#8220;Die bewirtschaftet den Staatswald und führt in der Regel eine Auktion durch, bei der nur auf die Pachthöhe geschaut wird&#8221;, sagt Sladek. &#8220;Das führt oft zu Projekten, die später scheitern.&#8221;</p>
<p>Die weiteren Themen im Podcast:</p>
<p>&#8212; Was hält Alexander Sladek von den Entwürfen für Netzpaket und EEG-Novelle?<br />
&#8212; Warum werden Netzanschlüsse teils weiter antfernt angeboten als nötig?<br />
&#8212; Warum ist die &#8220;interkommunale&#8221; Zusammenarbeit suboptimal und das Konfliktpotenzial hoch?</p>
<p>Gast: Alexander Sladek, Vorstand der EWS Schönau. Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) sind eine bürgereigene Energiegenossenschaft (eG) im Schwarzwald. Bekannt wurden die EWS als &#8220;Schönauer Stromrebellen&#8221;: Bürgerinnen und Bürger übernahmen nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl das örtliche Stromnetz, um es vom Atomstrom zu befreien. Heute gehört die EWS zu den größten unabhängigen Ökostromanbietern Deutschlands.</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
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		<item>
		<title>Kriegsfirma im Emsland: Frankreich nutzt Deutschland für Atomgeschäft mit Russland aus &#124; Sebastian Stier (WNISR)</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/kriegsfirma-im-emsland-frankreich-nutzt-deutschland-fuer-atomgeschaeft-mit-russland-aus-sebastian-stier-wnisr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Hängen und Würgen einigt sich die EU am Donnerstag auf neue Russland-Sanktionen. Doch einen Bereich klammert die Staatengemeinschaft nach wie vor aus: die russische Atomindustrie. Das nutzt Frankreich aus. Im Emsland darf ein französisches Unternehmen ab sofort mit mutmaßlichen russischen Kriegsverbrechern Brennelemente fertigen. Russlands Präsident Wladimir Putin hat somit eine neue Einnahmequelle für die [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/kriegsfirma-im-emsland-frankreich-nutzt-deutschland-fuer-atomgeschaeft-mit-russland-aus-sebastian-stier-wnisr/">Kriegsfirma im Emsland: Frankreich nutzt Deutschland für Atomgeschäft mit Russland aus | Sebastian Stier (WNISR)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/250038-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=250038">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/250038-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=250038</a>Mit Hängen und Würgen einigt sich die EU am Donnerstag auf neue Russland-Sanktionen. Doch einen Bereich klammert die Staatengemeinschaft nach wie vor aus: die russische Atomindustrie. Das nutzt Frankreich aus. Im Emsland darf ein französisches Unternehmen ab sofort mit mutmaßlichen russischen Kriegsverbrechern Brennelemente fertigen. Russlands Präsident Wladimir Putin hat somit eine neue Einnahmequelle für die angeschlagene russische Kriegskasse.</p>
<p>Gast? Sebastian Stier. Der Physiker und promovierte Informatiker hat viele Jahre für Siemens gearbeitet, ehe er die Seiten wechselte und als Patentanwalt einer Münchner Kanzlei Erfinder und Unternehmen vor dem Europäischen Patentamt vertrat. Seit seinem Ruhestand zeichnet Stier für den Weltnuklearbericht (WNISR) die Verflechtungen des französischen Atomkonzerns Framatome mit dem russischen Atomkonzern Rosatom in Lingen nach.</p>
<p>Moderation? Christian Herrmann</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
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		<item>
		<title>&#8220;In zwei Jahren ist Strom günstiger als im alten fossilen System&#8221; &#124; Jan Lozek (Future Energy Ventures)</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/in-zwei-jahren-ist-strom-guenstiger-als-im-alten-fossilen-system-jan-lozek-future-energy-ventures/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland gibt jedes Jahr 80 Milliarden Euro für Erdöl und Erdgas aus. Für Jan Lozek nichts anderes als eine unsichtbare Steuer, denn das Geld fließt in die USA, den Nahen Osten, aber auch Norwegen. &#8220;Diese Summe ist weg. Für immer. Die kann man nicht reinvestieren&#8221;, sagt der Chef des Risikokapitalgebers Future Energy Ventures. &#8220;Das ist [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/in-zwei-jahren-ist-strom-guenstiger-als-im-alten-fossilen-system-jan-lozek-future-energy-ventures/">“In zwei Jahren ist Strom günstiger als im alten fossilen System” | Jan Lozek (Future Energy Ventures)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="wp-embedded-audio" href="https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/249908-new-episode.mp3?v=2&#038;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&#038;awEpisodeId=249908">https://ais.audiorella.com/podcasts/1715-klima-labor-von-ntv-wie-retten-wir-die-erde/249908-new-episode.mp3?v=2&amp;awCollectionId=julephosting_69383ca20a6f4&amp;awEpisodeId=249908</a>Deutschland gibt jedes Jahr 80 Milliarden Euro für Erdöl und Erdgas aus. Für Jan Lozek nichts anderes als eine unsichtbare Steuer, denn das Geld fließt in die USA, den Nahen Osten, aber auch Norwegen. &#8220;Diese Summe ist weg. Für immer. Die kann man nicht reinvestieren&#8221;, sagt der Chef des Risikokapitalgebers Future Energy Ventures. &#8220;Das ist ein Wettbewerbsnachteil für den Standort Deutschland und Europa.&#8221;</p>
<p>Die Lösung ist Lozek zufolge die Energiewende. Der Staat sollte kein Geld für fossile Brennstoffe ausgeben, sondern Unternehmen und jedem Haushalt bei der Anschaffung von Batteriespeicher, Wärmepumpe und E-Auto unterstützen. &#8220;Erneuerbarer Strom und erneuerbare Wärme sind wesentlich preiswerter als fossile Energie oder fossile Wärme&#8221;, sagt der Investor. &#8220;Aber viele Menschen haben das Geld dafür nicht.&#8221;</p>
<p>Diese Anschubfinanzierung muss ihm zufolge keine Subvention und auch kein zinsloser Kredit sein. &#8220;Wichtig ist, dass man die Rückzahlung mit den Einsparungen verbindet&#8221;, sagt er. Gelingt das, sei der Pfad klar abgesteckt: Bereits in zwei Jahren wird Strom günstiger als im alten System sein &#8211; und Deutschland wettbewerbsfähiger.</p>
<p>Außerdem im Podcast:</p>
<p># Das fossile Importmanagement der schwarz-roten Regierung<br />
# Würde Jan Lozek als Risikokapitalgeber derzeit auf Deutschland setzen?<br />
# Wie bekommt man die Interessen von 27 EU-Staaten unter einen Hut?</p>
<p>Gast: Jan Lozek, seit 2016 Gründer und Geschäftsführer von Future Energy Ventures. Zuvor hatte er leitende Positionen bei RWE, der RWE-Tochter Innogy und Eon inne.</p>
<p>Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann</p>
<p>Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de</p>
<p>Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das &#8220;Klima-Labor&#8221; bei Apple Podcasts oder Spotify</p>
<p>Das Interview als Text? Einfach hier klicken.<br />
Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de</p>
<p>Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de</p><p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/in-zwei-jahren-ist-strom-guenstiger-als-im-alten-fossilen-system-jan-lozek-future-energy-ventures/">“In zwei Jahren ist Strom günstiger als im alten fossilen System” | Jan Lozek (Future Energy Ventures)</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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		<item>
		<title>33 &#8211; Ökobilanzierung und Suffizienz &#8211; Wege zu nachhaltigen Gebäuden</title>
		<link>https://phoenix-ets.de/33-oekobilanzierung-und-suffizienz-wege-zu-nachhaltigen-gebaeuden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://phoenix-ets.de/33-oekobilanzierung-und-suffizienz-wege-zu-nachhaltigen-gebaeuden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie entstehen Gebäude, die nicht nur energieeffizient, sondern auch langfristig nachhaltig sind? In dieser Folge widmen wir uns zwei Zukunftsthemen, die für die Gebäudeplanung und Energieberatung immer wichtiger werden: Ökobilanzierung und Suffizienz. Gemeinsam mit Benedikt Empl M.Sc. vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz (FIW München) beleuchten wir, warum die Ökobilanz künftig eine immer größere Rolle spielt – [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/33-oekobilanzierung-und-suffizienz-wege-zu-nachhaltigen-gebaeuden/">33 – Ökobilanzierung und Suffizienz – Wege zu nachhaltigen Gebäuden</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-26553-10" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://www.buzzsprout.com/2052841/episodes/19507570-33-okobilanzierung-und-suffizienz-wege-zu-nachhaltigen-gebauden.mp3?_=10" /><a href="https://www.buzzsprout.com/2052841/episodes/19507570-33-okobilanzierung-und-suffizienz-wege-zu-nachhaltigen-gebauden.mp3">https://www.buzzsprout.com/2052841/episodes/19507570-33-okobilanzierung-und-suffizienz-wege-zu-nachhaltigen-gebauden.mp3</a></audio>
<p>Wie entstehen Gebäude, die nicht nur energieeffizient, sondern auch langfristig nachhaltig sind? In dieser Folge widmen wir uns zwei Zukunftsthemen, die für die Gebäudeplanung und Energieberatung immer wichtiger werden: <b>Ökobilanzierung</b> und <b>Suffizienz</b>.</p>
<p>Gemeinsam mit Benedikt Empl M.Sc. vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz (FIW München) beleuchten wir, warum die Ökobilanz künftig eine immer größere Rolle spielt – sowohl im <b>Gebäudemodernisierungsgesetz</b>, als auch bei der <b>QNG-Zertifizierung im Rahmen der Förderung</b>. Dabei klären wir, u.a. die Notwendigkeit eine Ökobilanzierung von Beginn an im Planungsprozess mitzudenken, um nachhaltige Entscheidungen treffen und Fördervoraussetzungen sicher erfüllen zu können. Benedikt nimmt uns mit auf jeden Schritt in der Ökobilanzierung, die vor allem auch für die Nachhaltigkeitszertifizierung für nachhaltige Gebäude (QNG-Siegel) entscheidend ist und gibt Infos zum Erreichen der Vorgaben zur Zertifizierung. </p>
<p>Ergänzend dazu sprechen wir über eine weitere Strategie bei der Berücksichtigung von Aspekten der Nachhaltigkeit: das Konzept der <b>Suffizienz</b>. Hier steht der oder die Nutzer/in und sein (Konsum-) Verhalten als Stellschraube im Nachhaltigkeitsprozess im Vordergrund. Zentrale Fragen sind: Wie viel Wohnfläche braucht es? Wie lassen sich Gebäude flexibel und langfristig nutzen? Und welche Rolle können Energieberatende dabei spielen, Bauherr/-innen nicht nur energieeffizient, sondern auch zukunftsorientiert zu beraten? Welche Rolle spielt der Entwurf des Gebäudes gerade auch in Hinsicht auf zukünftige Herausforderungen wie Hitzeperioden? </p>
<p>&#x1f4a1; Ihr möchtet noch tiefer in das Thema einsteigen? Dann erlebt Benedikt Empl live auf dem &#x27a1;&#xfe0f; <a href="https://deutsches-energieberaternetzwerk.de/veranstaltung/gre-kongress/"><b>DEN GRE-Kongress</b></a> am <b>23. und 24. September in Kassel</b>. Dort zeigt er, welche Bedeutung Suffizienz für die Gebäude der Zukunft hat und welche Auswirkungen dies auf die Beratungspraxis hat.</p>
<p><b>Links</b></p>
<p>Zu Ökobilanzierung</p>
<ul>
<li><a href="http://www.qng.info">www.qng.info</a></li>
<li><a href="https://www.gebaeudeforum.de/wissen/nachhaltiges-bauen-und-sanieren/lebenszyklusbetrachtung/oekobilanzierung-lca/">https://www.gebaeudeforum.de/wissen/nachhaltiges-bauen-und-sanieren</a></li>
</ul>
<p>Zu Suffizienz</p>
<ul>
<li><b>Unterstützung von Suffizienzansätzen im Gebäudebereich</b> <a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2023/bbsr-online-09-2023-dl.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2">https://www.bbsr.bund.de</a></li>
<li><b>Suffizienzstrategie für Deutschland</b> <a href="https://energysufficiency.de/wp-content/uploads/2025/03/EnSu_DE_Suffizienzstrategie.pdf">https://energysufficiency.de/</a></li>
<li><b>Status Quo Einfamilienhaus</b> h<a href="https://www.ifeu.de/projekt/efh-quo-vadis">ttps://www.ifeu.de/projekt/efh-quo-vadis</a></li>
</ul>
<p><b>email:</b> <a href="mailto:%20podcast@den-ev.de">podcast@den-ev.de</a></p><p>The post <a href="https://phoenix-ets.de/33-oekobilanzierung-und-suffizienz-wege-zu-nachhaltigen-gebaeuden/">33 – Ökobilanzierung und Suffizienz – Wege zu nachhaltigen Gebäuden</a> first appeared on <a href="https://phoenix-ets.de">Phönix-ETS</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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